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14 Orte, die man auf La Gomera sehen sollte
Lorbeerwald, Schluchten, schwindelerregende Aussichtspunkte, weiße Dörfer, ruhige Buchten und eine ganz eigene Kultur, die man als Pfeifsprache hört.
Touren & Aktivitäten auf La GomeraWas man auf La Gomera sehen sollte: Garajonay, Roque de Agando, Agulo und Valle Gran Rey bringen das Wesen der Insel auf den Punkt – feuchter Lorbeerwald, vulkanische Felsnadeln, Aussichtspunkte über tiefen Schluchten und eine entschleunigte Küste, die vom Sonnenuntergang lebt. La Gomera genießt man am besten ohne Eile, indem man die Kurven annimmt und den Strand gegen den Wald tauscht, wenn es soweit ist.
So erkundest du sie
Was man auf La Gomera sehen kann – nach Gebieten
La Gomera versteht man besser, wenn man das Tempo herausnimmt. Es ist eine in Kilometern kleine Insel, doch intensiv in Kurven, Höhenunterschieden und Lichtwechseln: ein feuchter Wald in Garajonay, ein Aussichtspunkt über Agulo, eine Straße, die hinab ins Valle Gran Rey fällt, und eine Rückfähre, die man besser nicht auf den letzten Drücker nimmt.
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Zentrum
Garajonay, der Lorbeerwald, der La Gomera prägt

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Der Nationalpark Garajonay ist das natürliche Herz der Insel und der Ort, der am besten erklärt, warum La Gomera nichts mit einem Postkartenstrand gemein hat. Seine Lorbeerwälder, Relikte eines uralten Klimas, hüllen die Gipfellage in Nebel, Feuchtigkeit, Farne und kühle Pfade. Im Park markiert der Alto de Garajonay den höchsten Punkt der Insel und lässt die gesamte Geografie ablesen, sobald der Himmel aufklart.
Tipp: Begegne dem Park als Nationalpark, nicht als bloßem Aussichtspunkt. Nimm Schuhe mit gutem Grip mit, etwas Warmes, auch wenn du an der Küste startest, und erkundige dich nach dem Zustand der Wege, wenn es geregnet hat oder eine Wetterwarnung gilt.
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Zentrum · Norden
Laguna Grande und El Cedro, das wanderbare Garajonay

Foto: Stefan Koehler · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Laguna Grande ist der sanfteste Einstieg in den Wald, ohne gleich eine harte Route anzugehen, mit Rastplatz und kurzen Spaziergängen durch den Lorbeerwald. El Cedro hingegen lässt den Park mit mehr Hingabe erwandern: feuchte Schlucht, dichte Vegetation, Wasser und jener Stimmungswechsel, der La Gomera viel größer erscheinen lässt, als sie ist.
Tipp: Wenn die Zeit knapp ist, nutze Laguna Grande als Orientierungsstopp. Willst du wandern, plane mehrere Stunden für El Cedro ein und mach dich nicht zu spät auf die feuchten Pfade: im Wald bricht das Licht früher weg.
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Zentrum
Roque de Agando, die markanteste Silhouette der Insel

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Der Roque de Agando und die Gruppe der Los Roques tauchen aus einem einfachen Grund auf so vielen Postkarten von La Gomera auf: Sie sind das unmittelbarste Bild ihres vulkanischen Ursprungs. Diese erodierten Nadeln und Dome ragen direkt an der Straße auf, die die Insel zwischen Garajonay und San Sebastián durchquert, und verwandeln eine schlichte Überfahrt in einen Landschaftshalt erster Güte.
Tipp: Versuche nicht, aus Los Roques einen improvisierten Ausflug abseits erlaubter Zonen zu machen. Für die meisten Reisenden ist der richtige Besuch jener von ausgewiesenen Aussichtspunkten und Haltebuchten aus, ohne Kletterbereiche oder ausgesetzte Abbruchkanten zu betreten.
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Norden
Mirador de Abrante, Agulo zu deinen Füßen und der Teide gegenüber

Foto: Hotel Jardín Tecina · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Abrante ist der Aussichtspunkt, der von La Gomera am stärksten in Erinnerung bleibt: ein gläserner Steg, der über dem Norden schwebt, mit Agulo darunter und Teneriffa im Hintergrund, wenn die Sicht mitspielt. Mehr als nur das Foto des Glasbodens lohnt es, innezuhalten und den Geländeschnitt zu begreifen: Terrassen, Schluchten, Küste und eine Nachbarinsel, die zum Greifen nah scheint.
Tipp: Komm mit Zeitpuffer, denn der Nebel kann die Sicht binnen Minuten verschließen. Ist der Tag bedeckt, verbinde Abrante mit Agulo und Juego de Bolas: So hängt der Plan nicht allein an einer klaren Aussicht.
- Mietwagen, um La Gomera zu erkunden
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Norden
Agulo, das schöne Dorf im gomerischen Norden

Foto: Ar Herrmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Agulo gilt als eines der schönsten Dörfer der Kanaren – wegen seines überschaubaren Maßstabs, des gepflegten Ortskerns und seiner Lage am Fuß einer Basaltwand, die es wie einen grünen Balkon über dem Atlantik wirken lässt. Gepflasterte Gassen, niedrige Häuser, Gärten, kleine Plätze und der Blick auf Teneriffa fügen sich zu einem ruhigen Halt, mehr zum Gehen als zum schnellen Abhaken.
Tipp: Parke, wo du niemanden störst, und betritt den Ortskern zu Fuß. Agulo entfaltet sich besser ohne Eile: Abrante liefert die Vogelperspektive, doch das Dorf erlebt man unten, in den Gassen.
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Norden
Hermigua, Agrartal zwischen Garajonay und dem Meer

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Hermigua fällt vom Monteverde zum Atlantik hin ab, zwischen Palmen, Bananenplantagen und bebauten Hängen. Es ist eine der vollständigsten Landschaften des Nordens: Tal, Agrargeschichte, der Pescante als Hafenerinnerung und vulkanische Strände wie La Caleta, mit Blick auf den Teide an klaren Tagen. Es erinnert daran, dass La Gomera nicht nur Wald ist: auch schroffe Küste und ländliches Leben gehören dazu.
Tipp: Plane Hermigua nicht als Zehn-Minuten-Stopp zwischen Agulo und Garajonay. Steigst du zum Pescante oder nach La Caleta hinab, kalkuliere Kurven, Parkplatz und Seegang ein, bevor du dich ins Wasser wagst.
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Norden · Westen
Vallehermoso, ruhiger Ortskern und senkrechter Berg

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Vallehermoso erstreckt sich über eine der größten Gemeinden der Insel und vereint historischen Ortskern, Landwirtschaft, Wanderwege, Küste und den Roque Cano als visuelle Landmarke. Es ist ein natürlicher Stützpunkt, um den Norden zu erkunden und jenes La Gomera zu verstehen, das auf den ersten Blick weniger fotogen wirkt, aber reich an Schichten ist: Schluchten, Kunsthandwerk, Weinberge, Palmenhaine und traditionelle Architektur.
Tipp: Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, nutze es als echte Pause zwischen Agulo und dem Westen. Verwechsle die kurzen Distanzen auf der Karte nicht mit schnellen Strecken: Hier zieht jede Schlucht den Tag in die Länge.
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Nordküste
Los Órganos, Basaltsäulen vom Meer aus gesehen

Foto: GerritR · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Los Órganos zählen zu den eigenwilligsten Vulkanformationen La Gomeras: eine Wand aus Basaltsäulen an der Nordwestküste, die sich nur vom Meer aus erschließt. Der Ausflug verschiebt den Maßstab der Insel, denn er zeigt Steilküsten, Schluchten und Küstenlinie von außen, nicht nur von den Straßen im Inselinneren.
Tipp: Buche das Boot nur, wenn der Seegang mitspielt, und akzeptiere, dass es Änderungen oder Absagen geben kann. Die Fahrten starten meist von Orten wie Valle Gran Rey oder Playa de Santiago, und man sollte weder Sichtungen noch Ausblicke versprechen, wenn das Meer kein Heranfahren erlaubt.
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Hauptstadt
San Sebastián, kolumbianische Hauptstadt und Tor zur Insel

Foto: Aisano · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons San Sebastián de La Gomera ist die Hauptstadt, der wichtigste Hafen und das erste Bild der Insel für viele Reisende, die per Fähre von Teneriffa kommen. Der Ortskern bewahrt den Maßstab einer atlantischen Kleinstadt, mit bunten Häusern, Innenhöfen, der Iglesia de la Asunción, der Casa de Colón und der Torre del Conde, einer kastilischen Festung aus dem 15. Jahrhundert. Ein kurzer, aber notwendiger Besuch, um die Insel nicht auf Natur zu verkürzen.
Tipp: Lege ihn an den Anfang oder ans Ende, je nach Fähre. Machst du einen Tagesausflug von Teneriffa, verbringe nicht den ganzen Vormittag in der Hauptstadt: Lass echte Zeit für Garajonay und die Aussichtspunkte.
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Westen
Valle Gran Rey, Terrassen, Palmen und Sonnenuntergang

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Valle Gran Rey bündelt das reiselustigste Gesicht des gomerischen Westens: tiefe Schlucht, landwirtschaftliche Terrassen, Palmenhaine, Viertel direkt am Meer, der Puerto de Vueltas und Strände, an denen der Tag im langen Abendlicht ausklingt. Playa del Inglés ist eines der bekanntesten Bilder des Tals, besonders bei Sonnenuntergang, auch wenn das Baden stets vom Seegang abhängt.
Tipp: Bleib für das Abendlicht, wenn du auf der Insel übernachtest. Fährst du am selben Tag mit der Fähre zurück, erzwinge den Sonnenuntergang nicht: Die Rückfahrt nach San Sebastián kostet Zeit und Kurven.
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Westen
Palmarejo, der geordnete Überblick über Valle Gran Rey

Foto: Axel Brocke · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons Bevor man zum Meer hinabfährt, lässt der Mirador del Palmarejo das Valle Gran Rey als ein Amphitheater aus Terrassen, Palmen und Gehöften erkennen, die zur Küste hinabsteigen. Ein überaus nützlicher Halt, denn er ordnet ein, was man später unten durchstreift: die Schlucht, die Terrassen und der Höhenwechsel, der diese Seite La Gomeras so besonders macht.
Tipp: Mach den Halt vor der Abfahrt, nicht auf dem hastigen Rückweg bergauf. Das Foto ist schön, doch entscheidend ist, das Tal damit im Kopf zu sortieren.
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Süden
Playa de Santiago, der sonnigste und maritimste Süden

Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Playa de Santiago ist der angenehmste Küstenort des Südens: Strandpromenade, Fischer- und Sporthafen, meist freundlicheres Wasser als in anderen exponierten Lagen und eine ruhige Atmosphäre zum Essen oder zum Ausklang einer Tour durch Alajeró. Außerdem liegt er nahe am Inselflughafen, praktisch, wenn du per Inlandsflug ankommst.
Tipp: Verkaufe ihn nicht als großen, endlosen Sandstrand: Sein Wert liegt im Klima, der Promenade, dem Hafen und der Erholung zwischen den Kurven. Für Schnorcheln oder Baden prüfe stets Seegang und örtliche Beschilderung.
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Gipfel · Süden
Igualero und Mirador del Santo, Landschaft und Kultur in der Höhe

Foto: Herbert Weber · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Die Gegend um Igualero und den Mirador del Santo verbindet Landschaft, Höhe und gomerische Kultur. Von hier erschließt sich die Präsenz der Fortaleza de Chipude und der Schluchten des Südens, und auch das Monumento al Silbo Gomero taucht auf – eine gute Gelegenheit, sich zu erinnern, dass der Silbo keine Postkarte ist, sondern eine lebendige Sprache, geboren, um echte Entfernungen zwischen den Hängen zu überbrücken.
Tipp: Suche für den Silbo Gomero eine ernsthafte Vorführung oder kulturelle Erläuterung, statt ihn als Foto neben einer Skulptur abzutun. Er ist immaterielles Kulturerbe und verdient Kontext.
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Gipfel · Süden
Chipude, La Fortaleza und das ureinwohnerische La Gomera

Foto: Dreizung · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Die Fortaleza de Chipude ist ein natürliches Tafelplateau, das sich über den Süden erhebt, und eine der eindrucksvollsten Landschaften der Insel. Ihr Gipfel besitzt naturkundlichen Wert und zugleich archäologisches Gedächtnis, verknüpft mit alten rituellen Nutzungen. In der Nähe hält El Cercado die gomerische Töpfertradition lebendig, ein kultureller Halt, der eine von Wäldern und Aussichtspunkten geprägte Tour ausbalanciert.
Tipp: Der Aufstieg auf La Fortaleza verlangt Pfad, Respekt vor der Beschilderung und passende Bedingungen. Wenn du nicht wanderst, bietet der Aussichtspunkt von Igualero eine hervorragende Lesart des Ganzen, ohne die Route zu überdehnen.
Reiseplan
La Gomera in 2-3 Tagen
- Vormittag: Ankunft mit der Fähre von Los Cristianos, wenn du aus Teneriffa kommst, kurzer Bummel durch San Sebastián de La Gomera und Aufstieg zu Los Roques und Roque de Agando.
- Mittag: Nationalpark Garajonay, Laguna Grande oder ein kurzer Abschnitt von El Cedro, je nach Zeit, Wetter und Lust am Wandern.
- Nachmittag: Abstieg nach Hermigua, Agulo und Mirador de Abrante, mit Tagesausklang im Norden, wenn du auf der Insel übernachtest.
Kommt deine Fähre spät an, kürze Hauptstadt oder Norden. Garajonay mit Nebel und kurvigen Straßen sollte man nicht im Eiltempo durchziehen, nur um Punkte abzuhaken.
- Vormittag: Mirador del Santo, Igualero und Blicke zur Fortaleza de Chipude; wenn du gerüstet bist, Wanderung zur Fortaleza oder kultureller Halt in El Cercado.
- Mittag: Abstieg ins Valle Gran Rey mit Halt am Mirador del Palmarejo, um das Tal zu erfassen, bevor du die Küste erreichst.
- Nachmittag: Puerto de Vueltas, La Calera, Playa del Inglés und Sonnenuntergang im Valle Gran Rey, sofern du nicht in Eile über die Insel zurückmusst.
Willst du das Boot zu Los Órganos nehmen, ordne diesen Tag um: Der Ausflug hängt vom Meer ab und kann von Valle Gran Rey oder Playa de Santiago aus mehrere Stunden beanspruchen.
- Vormittag: Playa de Santiago und Spaziergang durch den Süden, mit der Option auf ein ruhiges Bad, wenn das Meer mitspielt, oder einem Halt in Alajeró, wenn du das Landesinnere vorziehst.
- Mittag: schrittweise Rückkehr nach San Sebastián, ohne zu viele Aussichtspunkte aneinanderzureihen, wenn die Fähre nachmittags ablegt.
- Nachmittag: Torre del Conde, Casa de Colón, historischer Ortskern und Einschiffung nach Los Cristianos mit ausreichend Puffer.
Bei nur 2 Tagen priorisiere Tag 1 und Tag 2. Die Hauptstadt kann bei der Ankunft oder vor dem Einschiffen dazukommen, aber opfere Garajonay nicht für einen langen Stadtbummel.
Aktivitäten
Was man auf La Gomera unternehmen kann
Neben dem, was man auf eigene Faust besichtigt, funktioniert La Gomera sehr gut mit geführten Aktivitäten, wenn man die Logistik richtig wählt: Wandern in Garajonay, die Kultur des Silbo Gomero, ein Boot zu Los Órganos oder ein organisierter Ausflug von Teneriffa. Viele Touren beginnen tatsächlich mit der Fähre von Los Cristianos.
Wandern durch Garajonay und El Cedro
Für Reisende, die La Gomera wegen der Natur kommen, des feuchten Waldes, der Stille und der Halbtagesrouten, ohne die Insel in ein Rennen zu verwandeln. Wähle die Route nach Wetter, Kondition und Startzeit: El Cedro, Laguna Grande und Alto de Garajonay haben nicht denselben Anspruch.
Kulturerlebnis Silbo Gomero
Um die Insel über die Aussichtspunkte hinaus zu verstehen. Setze auf Vorführungen mit Kontext, nicht auf leere Schauspiele: Der Silbo Gomero ist immaterielles Kulturerbe der UNESCO und bleibt mit dem Leben und der Bildung der Insel verbunden.
Boot zu Los Órganos oder verantwortungsvolle Sichtung
Um die gomerische Küste vom Meer aus zu sehen und den Maßstab der Steilküsten im Norden und Westen zu begreifen. Es hängt vom Seegang ab: Prüfe Abfahrtsort, Dauer, Stornobedingungen und einen verantwortungsvollen Ansatz, falls Wale oder Delfine auftauchen.
Autotour oder Tagesausflug von Teneriffa
Für auf Teneriffa Untergebrachte oder alle, die La Gomera ohne Übernachtung kosten wollen und akzeptieren, dass eine Auswahl nötig wird. Reist du auf eigene Faust, stimme Fähre ab Los Cristianos, Auto und Rückfahrzeiten aufeinander ab; buchst du einen Ausflug, prüfe, dass Garajonay enthalten ist.
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Häufige Fragen
Fragen dazu, was man auf La Gomera sehen kann
Was sollte man auf La Gomera sehen?
Unverzichtbar ist die Mischung aus Garajonay, Aussichtspunkten, Dörfern und Küste: Nationalpark Garajonay, Laguna Grande, El Cedro, Roque de Agando und Los Roques, Mirador de Abrante, Agulo, Hermigua, Vallehermoso, Los Órganos, San Sebastián de La Gomera, Valle Gran Rey, Playa de Santiago, Igualero und die Fortaleza de Chipude.
Was kann man auf La Gomera unternehmen?
Die besten Aktivitäten sind Wandern in Garajonay, ein Kulturerlebnis zum Silbo Gomero, eine Bootsfahrt zu Los Órganos, wenn das Meer es zulässt, eine Autotour zu Aussichtspunkten und Dörfern oder ein Tagesausflug von Teneriffa, wenn du nur einen Tag Zeit hast.
Wie kommt man nach La Gomera?
Der übliche Weg für Besucher ist der Flug nach Teneriffa und die Fähre von Los Cristianos nach San Sebastián de La Gomera. Die Insel hat zwar einen Flughafen in Alajeró, doch der dient Inlandsflügen, vor allem nach Tenerife Norte und Gran Canaria; er ist kein direktes internationales Tor wie auf den größeren Inseln.
Wie viele Tage braucht man für La Gomera?
Mit 2 Tagen kannst du Garajonay, den Norden, einige Aussichtspunkte und Valle Gran Rey sehen, wenn du die Strecken gut planst. Mit 3 Tagen genießt man die Insel deutlich besser: Der Süden kommt hinzu, Playa de Santiago, ein ruhigerer Besuch in San Sebastián und Spielraum für eine Wanderung oder eine Bootsfahrt, ohne ständig auf die Uhr zu schauen.
Lohnt sich ein Mietwagen auf La Gomera?
Ja, besonders wenn du auf der Insel übernachtest und Garajonay, Agulo, Hermigua, Vallehermoso, Valle Gran Rey, Playa de Santiago und Chipude verbinden willst. Es gibt öffentliche Verkehrsmittel, doch die Touristenrouten mischen Aussichtspunkte, Dörfer und Wanderwege mit Fahrplänen, die sich mit dem Auto besser lösen lassen.
Kann man La Gomera an einem Tag von Teneriffa aus besuchen?
Ja, aber man sollte es als ersten Vorgeschmack verstehen. An einem Tag empfiehlt sich eine frühe Fähre, ein kurzer Halt in San Sebastián, der Roque de Agando, Garajonay, ein Aussichtspunkt und vielleicht Agulo. Valle Gran Rey, Playa de Santiago und Los Órganos verlangen meist mehr Spielraum oder eine Übernachtung auf der Insel.
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