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14 Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa
Hochgebirge, Lorbeerwald, historische Altstädte, Steilküsten, touristische Küste, Dörfer im Norden und ein Vulkan, der die Insel von fast jeder Straße aus prägt.
Touren & Aktivitäten auf TeneriffaWas man auf Teneriffa sehen muss: Teide, Anaga, La Laguna und Garachico bilden das Rückgrat der Reise – vulkanische Höhe, feuchter Wald, UNESCO-Erbe und eine geschichtsträchtige Lavaküste. Wer das Meer sucht, ergänzt Los Gigantes oder den Süden, aber niemand sollte die Insel ohne Karte durchqueren.
So erkundest du sie
Was man auf Teneriffa sehen kann – nach Gebieten
Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren, und das merkt man der Reise an: Mit einer Liste ohne Karte kommt man hier nicht weit. Der Teide verlangt einen Tag voller Höhe und Ruhe, Anaga wechselt mit feuchtem Wald und Schluchten das Tempo, der Norden verbindet Kulturerbe und Lavaküste, und der Süden bündelt Strände, Boote und Parks. Wichtig ist nicht, alles zu sehen, sondern die Insel nicht planlos zu durchqueren.
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Gipfel
Der Teide, das Hochgebirge, das Teneriffa prägt

Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Der Nationalpark Teide ist der Besuch, der Teneriffa von oben ordnet: Las Cañadas, die Roques de García, die Hochebene Llano de Ucanca, Lavaströme, Aussichtspunkte und eine vulkanische Hochgebirgslandschaft, die weder dem grünen Norden noch dem touristischen Süden gleicht. Die Seilbahn bringt einen bis La Rambleta hinauf, doch das ist nicht dasselbe wie den Gipfel zu erreichen: Der letzte Abschnitt über den Pfad Telesforo Bravo ist reglementiert und erfordert eine vorherige Genehmigung.
Tipp: Nimm den Teide nicht für einen Aussichtspunkt an der Straße. Pack warme Kleidung, Wasser, Sonnenschutz und ordentliches Schuhwerk ein; prüfe vorab Wetter, Zustand der Zufahrten und die Gipfelgenehmigung. Ohne Genehmigung darf der Abschnitt La Rambleta–Gipfel nicht begangen werden.
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Nordöstliches Massiv
Anaga: Lorbeerwald, Schluchten und schwarze Küste

Foto: David Perez Perez · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Anaga ist das feuchte, alte und zerklüftete Teneriffa: Lorbeerwald an der Cruz del Carmen, schmale Straßen, Aussichtspunkte, Weiler wie Taganana und eine Küste aus schwarzem Sand, an der Benijo zum Wahrzeichen geworden ist. Der zum Biosphärenreservat erklärte Park lässt sich am besten mit wenigen, gut gewählten Stopps genießen, statt an einem Vormittag alle Schluchten durchqueren zu wollen.
Tipp: Steh früh auf und entscheide dich zwischen Wald oder Küste. Wenn du nach Taganana, Almáciga oder Benijo hinunterfährst, kalkuliere die Kurven, das Parken und die Rückfahrt bei Tageslicht ein. Auf den Wegen von Anaga bleibst du immer auf den markierten Pfaden.
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Nordwestliches Massiv
Masca, Teno und der Weiler zwischen den Schluchten

Foto: Veronika Bashak · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Masca wirkt wie an die Kante der Landschaft gesetzt: kleine Häuser, tiefe Felswände, Terrassen und eine Straße, die zu gemächlichem Fahren zwingt. Der Weiler gehört zum Landschaftspark Teno, einer der schroffsten Gegenden Teneriffas, mit tiefen Schluchten, ländlicher Tradition und Aussichtspunkten zum westlichsten Zipfel der Insel. Die Schlucht von Masca ist kein spontaner Spaziergang: Sie ist eine reglementierte und sensible Aktivität.
Tipp: Wenn du nur den Weiler sehen willst, komm früh und blockiere die Straße nicht. Möchtest du die Schlucht begehen, prüfe vorab die offizielle Website des Weges und die Zugangsbedingungen, bevor du planst; bau sie nicht als bloßen Zwischenstopp zwischen Los Gigantes und Garachico ein.
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Norden · Großraum
La Laguna, historische Altstadt und Weltkulturerbe

Foto: Almedra · CC BY-SA 3.0 es · Wikimedia Commons San Cristóbal de La Laguna bringt die historische Schicht ein, die so viel Natur ausbalanciert. Das Straßenraster, die Fußgängerzonen, die Herrenhäuser, die Kirchen und das studentische Flair erklären, warum die Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Eine Stadt zum entspannten Bummeln, zum Hineinschlendern in Plätze, um Teneriffa zu lesen, bevor sich die Karte nach Anaga oder Santa Cruz öffnet.
Tipp: Plan dafür einen ganzen Vormittag oder Nachmittag ein, nicht eine halbe Stunde Parkzeit. Sie lässt sich gut mit Anaga, der Cruz del Carmen oder Las Teresitas kombinieren, aber quetsch sie nicht nach einem langen Teide-Tag dazwischen.
- Mietwagen, um Teneriffa zu erkunden
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Norden
La Orotava: Balkone, Gärten und Blick ins Tal

Foto: Diego Delso · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons La Orotava ist eine der elegantesten Altstädte des Nordens: Kopfsteinpflaster, herrschaftliche Häuser, Holzbalkone, Kirchen, Gärten und ein unmittelbarer Bezug zum Tal, das zum Teide hinaufsteigt. Sie funktioniert hervorragend als Scharnier zwischen Puerto de la Cruz, Icod und der Gipfelstraße, weil sie den Übergang von der Küste in die mittleren Lagen schafft, ohne die Reise zu unterbrechen.
Tipp: Fahr nicht mit dem Auto in jede Gasse hinein. Park einmal und geh zu Fuß. Wenn du sie rund um Fronleichnam besuchst, schau in den lokalen Kalender: Mit Blumenteppichen und Festakten verändert sich der Ort stark – im Guten wie in der Logistik.
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Norden
Puerto de la Cruz, die Touristenstadt des grünen Nordens

Foto: Diego Delso · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Puerto de la Cruz ist mehr als nur Hotelbasis. Es hat einen Fischerhafen, eine Altstadt, die Plaza del Charco, das Viertel La Ranilla, die Küste von San Telmo, den Lago Martiánez mit der Handschrift von César Manrique und den Botanischen Garten als grüne Pause. Es ist das touristische Gesicht des Nordens, feuchter, urbaner und besser zu Fuß zu erkunden als die Orte im Süden.
Tipp: Nutz es als halben Tag zu Fuß. Lago Martiánez, Plaza del Charco, San Telmo und der Botanische Garten machen weniger Freude, wenn du das Auto zwischen nah beieinanderliegenden Stopps hin und her bewegst.
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Süden · Westen
Wale in Freiheit, das große Meereserlebnis Teneriffas

Foto: ahisgett · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons Die Südwestküste Teneriffas ist eine der bekanntesten Gegenden für Bootstouren, um Wale in Freiheit zu beobachten. Die Ausfahrten konzentrieren sich meist auf Häfen wie Los Cristianos, Puerto Colón und Los Gigantes, mit standorttreuen Populationen von Großen Tümmlern und Kurzflossen-Grindwalen. Es ist ein Naturerlebnis, keine inszenierte Show: Man sollte zugelassene Anbieter wählen und Abstand, Zeiten und Verhalten der Tiere respektieren.
Tipp: Bevorzuge zugelassene Boote mit klaren Regeln für verantwortungsvolle Beobachtung. Buch nicht bei Anbietern, die versprechen, Wale zu berühren, zu füttern oder mit ihnen zu schwimmen: Solche Praktiken passen nicht zu einem respektvollen Besuch.
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Nordwesten
Garachico, Lava von 1706 und Bad zwischen den Felsen

Foto: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Garachico bündelt Geschichte und Vulkanküste auf engstem Raum. Es war ein zentraler Hafen der Insel, bis der Ausbruch des Vulkans Trevejo im Jahr 1706 sein Schicksal wendete; heute besucht man es wegen der Altstadt, der Plätze, der Kirchen und der natürlichen Meeresbecken von El Caletón, die sich in der Lava am Atlantik gebildet haben.
Tipp: Setz das Baden nicht voraus. In Felsbecken und natürlichen Pools bestimmt das Meer, nicht der Kalender. Bei Wellengang oder Sperrung erkundest du die Altstadt und betrachtest El Caletón aus dem sicheren Bereich.
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Nordwesten
Icod de los Vinos, der Drachenbaum und die Altstadt

Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Icod de los Vinos steht meist wegen des tausendjährigen Drachenbaums (Drago Milenario) auf der Route, einem natürlichen und kulturellen Symbol der Kanaren, doch auch die Altstadt verdient etwas Zeit: Plätze, die Kirche San Marcos, ruhige Gassen und eine historische Verbindung zum Weinbau. Ein logischer Stopp zwischen La Orotava, Garachico und dem Nordwesten.
Tipp: Mach aus Icod nicht nur ein Foto aus der Ferne und eine schnelle Abfahrt. Wenn du schon dort bist, geh durch die Altstadt und entscheide je nach realer Reisezeit, ob du den Drachenbaumpark betrittst.
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Hauptstadt
Las Teresitas, der helle Strand von Santa Cruz

Foto: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Las Teresitas ist der berühmteste Strand von Santa Cruz de Tenerife: heller Sand, Palmen, Wellenbrecher, die den Seegang abmildern, und das Dorf San Andrés gleich nebenan. Er fasst nicht die ganze Küste Teneriffas zusammen, ist aber ein sehr bequemer Stopp, wenn du in der Hauptstadt, in La Laguna oder auf dem Weg nach Anaga bist.
Tipp: Kombinier ihn mit Santa Cruz, La Laguna oder Anaga, nicht als Umweg aus dem Süden für eine Stunde Strand. An stark frequentierten Tagen verändert frühes Ankommen das Erlebnis komplett.
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Südosten
Candelaria, der Ort der Schutzpatronin der Kanaren

Foto: Diego Delso · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Candelaria hat ein symbolisches Gewicht, das sich nicht allein an seiner Strandpromenade bemisst. Die Basilika Nuestra Señora de Candelaria bewahrt das Bildnis der Schutzpatronin der Kanaren, und der zum Meer hin offene Platz mit den Statuen der Guanchen-Könige (Menceyes) bündelt eines der bekanntesten Kulturbilder der Insel. Ein kurzer Stopp, aber voller kanarischer Identität.
Tipp: Er passt gut in eine Route durch den Südosten oder als Pause zwischen Santa Cruz und dem Süden. Fällt der Besuch mit Festen oder Wallfahrten zusammen, prüf vorher Verkehr und Zufahrten.
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Süden
El Médano und Montaña Roja: Wind, Strand und ein Süden abseits der Resorts

Foto: Jules Verne Times Two · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons El Médano zeigt eine andere Version des Südens: lokaler, windiger und stärker mit Windsurfen und Kitesurfen verbunden als mit dem Bild der großen Ferienanlage. Montaña Roja und La Tejita vervollständigen die Landschaft mit einem vulkanischen Küstenkegel, Sand, Wind und Naturschutzgebiet. Ein guter Kontrapunkt, wenn du in Costa Adeje, Los Cristianos oder Playa de Las Américas übernachtest.
Tipp: Schau dir den Wind an, bevor du Baden oder Wassersport planst. An der Montaña Roja und La Tejita respektierst du Zufahrten, Wege und Schutzzonen; durchquer das Gebiet nicht mit dem Auto und verlass die markierten Pfade nicht.
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Westen
Los Gigantes, die Teno-Wand über dem Atlantik

Foto: Tuxyso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons Die Steilklippen von Los Gigantes zeigen die Dimension des Teno-Massivs vom Meer aus: Wände, die schroff in den Atlantik abfallen, Hafen, Aussichtspunkte und Bootsausfahrten, die den Westen Teneriffas verständlicher machen. Der Besuch fügt sich bestens in eine Route über Masca, Teno oder eine Walbeobachtung aus derselben Umgebung.
Tipp: Wenn du sie richtig sehen willst, entscheide dich je nach Zeit und Seegang zwischen Aussichtspunkt und Boot. Misch nicht Masca, Teno, Los Gigantes und eine lange Walbeobachtung in einen kurzen Nachmittag: Straße und Ozean geben den Takt vor.
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Familien · Freizeit
Die großen Freizeitparks Teneriffas, für Tage mit der Familie

Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons Teneriffa hat auch eine sehr starke Freizeitebene. Der Siam Park in Costa Adeje und der Loro Parque in Puerto de la Cruz sind die beiden Namen, die am häufigsten fallen, wenn die Reise Kinder, eine Pause vom Autofahren oder einen Parktag einschließt. Sie ersetzen weder Teide noch Anaga oder La Laguna, können aber einen Familientag bestens ausfüllen, wenn man sie nach Region wählt.
Tipp: Wähl einen, nicht beide am selben Tag. Der Siam Park passt besser zu einer Basis im Süden, der Loro Parque zu Puerto de la Cruz und dem Norden. Prüf Tickets, Anfahrt und Konditionen auf der offiziellen Website, bevor du den Plan festlegst.
Reiseplan
Teneriffa in 2-3 Tagen
- Vormittag: Aufstieg in den Nationalpark Teide mit Halt an Aussichtspunkten und den Roques de García, ohne den Park als freies Gelände abseits der Pfade zu behandeln.
- Mittag: Bereich Cañada Blanca, Llano de Ucanca oder El Portillo je nach Zufahrtsroute, Wettervorhersage und realer Zeit in der Höhe.
- Abend/Nacht: Sonnenuntergang oder eine Sternbeobachtung, wenn du eine verlässliche Reservierung und warme Kleidung hast; andernfalls fahr bei Tageslicht nach Norden oder Süden hinunter.
Wenn du auf den Gipfel willst, beantrage die Genehmigung für den Pfad Telesforo Bravo vor der Reise. Seilbahn und Gipfelgenehmigung sind zwei verschiedene Entscheidungen.
- Vormittag: San Cristóbal de La Laguna zu Fuß, mit Altstadt, Plätzen, Kirchen und genug Zeit, um sie nicht als bloßes Vorspiel zu Anaga abzuhandeln.
- Mittag: Cruz del Carmen, Aussichtspunkte und die Straße durch Anaga, mit der Entscheidung, ob du eine kurze Lorbeerwald-Wanderung machst oder nach Taganana hinunterfährst.
- Nachmittag: Taganana, Almáciga oder Benijo, wenn die Tageslicht-Reserve reicht; sanftere Alternative: nach Las Teresitas und San Andrés hinunterfahren, bevor du zurückkehrst.
Anaga misst sich nicht in Kilometern. Bei Nebel, Regen oder Erschöpfung ist es besser, weniger zu machen und es gut zu machen, als allen Stränden des Massivs hinterherzujagen.
- Vormittag: La Orotava und ihre Altstadt, mit einem Spaziergang zu Fuß und einem Blick ins Tal, bevor du nach Puerto de la Cruz hinunterfährst.
- Mittag: Puerto de la Cruz, Plaza del Charco, San Telmo, Lago Martiánez oder Botanischer Garten je nach Tempo und Wetter.
- Nachmittag: Icod de los Vinos und der tausendjährige Drachenbaum, oder Garachico und El Caletón, wenn du Vulkanküste und Altstadt bevorzugst.
Bei 3 Tagen lässt sich dieser Tag verdichten: Wähl Puerto de la Cruz + La Orotava oder Icod + Garachico. Alle vier Stopps in Ruhe zu machen, verlangt gute Planung.
- Vormittag: Walbeobachtung ab Los Cristianos, Puerto Colón oder Los Gigantes, mit einem zugelassenen Anbieter und einer Uhrzeit, die den Rest des Tages nicht sprengt.
- Mittag: Los Gigantes und die Westküste, oder Aufstieg nach Masca, wenn du Schluchtenlandschaft und Bergstraßen bevorzugst.
- Nachmittag: El Médano und Montaña Roja für eine offenere Version des Südens, oder Candelaria, wenn du die Rückroute nach Santa Cruz nimmst.
Wenn du nur 3 Tage hast, integriere Wale und Süden in einen halben Tag und heb dir Masca/Teno für eine andere Reise auf. Teneriffa erlaubt viel, verzeiht aber zu ehrgeizige Routen nicht.
Aktivitäten
Was man auf Teneriffa unternehmen kann
Neben dem, was man auf eigene Faust auf Teneriffa besichtigt, funktioniert die Insel sehr gut mit geführten Aktivitäten, wenn es um Hochgebirge, Meer, Genehmigungen oder schwierige Straßen geht. Teide, Anaga, Teno, der grüne Norden und der Süden lassen sich mit eigenem Fahrzeug deutlich besser organisieren.
Teide, Seilbahn und Sternbeobachtung
Um das Hochgebirge Teneriffas zu erleben, ohne den Nationalpark auf ein Foto am Straßenrand zu reduzieren. Unterscheide zwischen dem Besuch von Las Cañadas, der Auffahrt mit der Seilbahn, dem Begehen zugelassener Pfade und dem Zugang zum Gipfel: Der Pfad Telesforo Bravo erfordert eine vorherige Genehmigung, und das Wetter gibt den Takt vor.
Walbeobachtung per Boot
Für Familien, Paare und Reisende, die im Süden oder Westen übernachten und ein Meereserlebnis mit lokalem Bezug suchen. Wähl zugelassene Anbieter, vernünftige Gruppengrößen und verantwortungsvolle Beobachtung: Bestimmte Arten oder direkter Kontakt mit den Tieren dürfen nicht versprochen werden.
Wandern in Anaga, am Teide oder in Masca
Für alle, die Strand und Resort hinter sich lassen und die Insel zu Fuß verstehen wollen: Lorbeerwald, Schluchten, Hochgebirge oder Teno. Nicht jede Route hat dieselbe Logistik: Anaga verlangt einen Blick auf Wetter und Schlamm, der Teide fordert Höhe und in bestimmten Zonen eine Genehmigung, und für Masca muss man die Regelung und den offiziellen Zugang prüfen.
Autotour durch den Norden, den Süden oder eine Teilumrundung der Insel
Um La Orotava, Puerto de la Cruz, Icod, Garachico, Candelaria, El Médano, Las Teresitas oder Aussichtspunkte zu sehen, ohne von Umstiegen abhängig zu sein. Teneriffa ist groß: Organisier nach Regionen, kalkulier Kurven und Parkplätze und vermeide es, am selben Tag aus dem Süden nach Anaga hinauf- und über Teno zurückzufahren.
Parks mit Kindern: Siam Park oder Loro Parque
Für Familien oder Reisende, die einen klaren Freizeittag ohne weitere Autofahrten wollen, vor allem bei Aufenthalten von 4 Tagen oder mehr. Wähl nach Standort: Der Siam Park passt zu Costa Adeje und dem Süden, der Loro Parque zu Puerto de la Cruz und dem Norden.
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Häufige Fragen
Fragen dazu, was man auf Teneriffa sehen kann
Was kann man auf Teneriffa sehen?
Das Wesentliche ist die Verbindung von Gipfel, Bergmassiven, Norden, Hauptstadt und Süden: Nationalpark Teide, Roques de García, Anaga, Taganana, Benijo, La Laguna, La Orotava, Puerto de la Cruz, Garachico, Icod de los Vinos, Las Teresitas, Candelaria, El Médano, Los Gigantes, Masca/Teno und eine Walbeobachtung, wenn das Meer mitspielt.
Was kann man auf Teneriffa unternehmen?
Zu den besten Aktivitäten auf Teneriffa zählen der Aufstieg ins Teide-Gebiet, eine Sternbeobachtung, eine Bootsausfahrt zur Walbeobachtung in Freiheit, Wandern in Anaga oder Teno, eine Autotour durch den grünen Norden, Baden an Stränden wie Las Teresitas oder El Médano und ein Tag im Siam Park oder Loro Parque, wenn du mit Kindern reist.
Was sollte man auf Teneriffa besichtigen?
Wenn du eine ausgewogene Route suchst, plan einen Tag für den Teide, einen für La Laguna und Anaga, einen für den Norden mit La Orotava, Puerto de la Cruz, Icod und Garachico und einen Tag für Süden oder Westen mit Walen, Los Gigantes, Masca, Candelaria oder El Médano.
What to do in Tenerife
If you are searching in English, the best things to do in Tenerife are Mount Teide and the national park, Anaga Rural Park, La Laguna old town, whale and dolphin watching from the south-west coast, Masca and Teno, Puerto de la Cruz, Garachico, Las Teresitas, El Médano and one family park such as Siam Park or Loro Parque.
Wie viele Tage braucht man für Teneriffa?
Mit 3 Tagen siehst du das Wesentliche, wenn du einen Tag für den Teide, einen für La Laguna–Anaga und einen für Norden oder Süden einplanst. Mit 4 Tagen genießt man Teneriffa deutlich besser: Teide und Sterne, Anaga und La Laguna, grüner Norden sowie Süden/Westen mit Walen, Los Gigantes oder Masca. Mit weniger als 3 Tagen empfiehlt es sich, Regionen auszuwählen und nicht zu versuchen, die Insel zu umrunden.
Lohnt sich ein Mietwagen auf Teneriffa?
Ja, besonders wenn du Teide, Anaga, La Orotava, Garachico, Masca, Teno, Candelaria oder El Médano in wenigen Tagen verbinden willst. Wenn du nur in einem Ferienort im Süden bleibst und organisierte Ausflüge machst, kommst du mit Transfers, Bussen und Booten zurecht; für eine vollständige Route nach Regionen schenkt dir das Auto viel Freiheit.
Was kann man in Santa Cruz de Tenerife sehen?
In Santa Cruz de Tenerife lohnen sich das Auditorio de Tenerife, die Plaza de España, der Park García Sanabria, der Markt Nuestra Señora de África und das TEA. Zur Abrundung kommen der Parque Marítimo César Manrique und der nahe Strand Las Teresitas hinzu, ein leichter Abstecher von der Hauptstadt aus, wenn du Küste und Baden suchst.
Was kann man in La Laguna (Teneriffa) sehen?
In La Laguna muss man die Altstadt von San Cristóbal de La Laguna sehen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kathedrale, die Calle La Carrera sowie die Innenhöfe und Fassaden der Kolonialarchitektur fassen die Stadt sehr gut zusammen. Außerdem liegt sie nahe am Anaga-Massiv, lässt sich also gut mit Aussichtspunkten, Lorbeerwald und Bergdörfern verbinden.
Was kann man im Norden von Teneriffa sehen?
Im Norden Teneriffas stechen La Orotava, Puerto de la Cruz, Icod de los Vinos mit dem tausendjährigen Drachenbaum, Garachico, La Laguna und das Anaga-Massiv hervor. Es ist der grünste und feuchteste Teil der Insel, mit historischen Altstädten, Gärten, natürlichen Meeresbecken und Panoramastraßen. Plan dir Zeit ein, um in Ruhe zwischen den Dörfern zu reisen.
Was kann man im Süden von Teneriffa sehen?
Im Süden Teneriffas lohnt es sich, Küste, Aussichtspunkte und Natur zu verbinden: Costa Adeje, Los Cristianos, der Strand El Duque, El Médano, Los Gigantes und Masca sind sehr solide Stopps. Von dieser Gegend aus gelangt man auch bequem über die Straße zum Teide. Wer ein Meereserlebnis sucht: Ausfahrten zur Walbeobachtung gehören zu den Klassikern des Südens.
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