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14 Orte, die man auf Gran Canaria sehen sollte: Guide nach Regionen

Was man auf Gran Canaria sehen sollte: Roque Nublo, die Dünen von Maspalomas, Vegueta und der Strand Las Canteras

Ein praktischer Guide von Canarias.app

14 Orte, die man auf Gran Canaria sehen sollte

Hochgebirge, Dünen, atlantische Hauptstadt, Bergdörfer und Küste: Die Insel verändert sich auf wenigen Kilometern enorm.

Touren & Aktivitäten auf Gran Canaria
Auf einen Blick

Was man auf Gran Canaria sehen sollte: Roque Nublo, die Dünen von Maspalomas, Vegueta und Las Canteras bündeln die ganze Mischung aus Hochgebirge, geschütztem Süden, historischer Hauptstadt und Stadtstrand. Die Insel funktioniert am besten, wenn man einen Tag im Inland, einen Nachmittag im Süden und genügend Zeit zum Erlaufen von Las Palmas kombiniert.

So erkundest du sie

Was man auf Gran Canaria sehen kann – nach Gebieten

Gran Canaria erschließt sich schlecht, wenn man Punkte abhakt, ohne auf die Karte zu schauen. Das Hochgebirge braucht Spielraum, der Süden zeigt sich am besten im tief stehenden Licht, Las Palmas will erlaufen werden, und den Norden sollte man sich nicht für eine lose Stunde aufheben.

  1. 1
    Hochgebirge

    Roque Nublo, das Wahrzeichen des Hochlands

    Roque Nublo, das Wahrzeichen des Hochlands, Gran Canaria
    Foto: Rvr · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Der Roque Nublo bündelt das markanteste Bild aus dem Inneren Gran Canarias: Kiefernwald, vulkanisches Gestein, Höhenluft und ein Panorama, das sich an klaren Tagen bis zum Teide öffnen kann. Es ist nicht nur ein Fotomotiv, sondern auch ein guter Weg zu begreifen, dass sich die Insel nicht in Strand und Stadt teilt, sondern in Schichten aus Schluchten, Dörfern und Bergen. Der Besuch gewinnt enorm, wenn man früh aufbricht, bevor sich Parkplatz und Weg füllen.

    Tipp: Prüfe vor dem Aufbruch die Zugangsregelung zum Weg und ob eine Reservierung nötig ist. Trage geschlossenes Schuhwerk und eine leichte Jacke, und treibe den Abstieg nicht voran, wenn Nebel aufzieht oder das Licht schwindet.

    Kompletter Guide: Roque Nublo →

  2. 2
    Hochgebirge

    Tejeda, Roque Bentayga und der Kessel der Gipfel

    Tejeda, Roque Bentayga und der Kessel der Gipfel, Gran Canaria
    Foto: El Coleccionista de Instantes · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    Tejeda ist ein natürlicher Stützpunkt, um das Hochland in Ruhe zu lesen: weiße Häuser, Mandelbäume, Blicke hinüber zum Roque Nublo und ein Dorfmaßstab, der zum Entschleunigen einlädt. Ganz in der Nähe fügt der Roque Bentayga die archäologische und heilige Dimension der Landschaft hinzu, mit Besucherzentrum und Aussichtspunkten über ein Gebiet, das sich nicht allein als Gebirge begreifen lässt. In einer gut geplanten Route ist Tejeda kein Zwischenstopp im Vorbeifahren, sondern der Ort, an dem die Reise das Inland zu ordnen beginnt.

    Tipp: Behandle Roque Nublo, Bentayga, Tejeda, Artenara und Pico de las Nieves nicht wie fünf städtische Haltepunkte. Die Straße gibt den Takt vor: Lass Spielraum für Kurven, Nebel, Aussichtspunkte und eine Mahlzeit.

    Kompletter Guide: Roque Bentayga →

  3. 3
    Hochgebirge

    Artenara und der Mirador de Unamuno

    Artenara und der Mirador de Unamuno, Gran Canaria
    Foto: Wolfgang Sauber · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Artenara blickt aus einem anderen Winkel aufs Hochland: höher gelegen, stiller und mit einem direkten Bezug zu den Höhlenhäusern, den Kiefernwäldern und den großen Leeren des Westens. Der Mirador de Unamuno hilft zu verstehen, warum diese Gegend so beeindruckt: Es gibt nicht das eine Postkartenmotiv, sondern eine Abfolge von Felsgraten und Schluchten, die sich mit dem Licht verändern. Er passt besonders gut, wenn du eine weniger naheliegende Route als den direkten Anstieg zum Nublo suchst.

    Tipp: Komm mit vollem Tank und gut geladenem Handy-Akku an. Im Hochland sollte man weder bei Benzin noch beim Empfang oder der nächtlichen Rückfahrt über unbekannte Straßen improvisieren.

  4. 4
    Hochgebirge

    Pico de las Nieves und die Aussichtspunkte der Höhe

    Pico de las Nieves und die Aussichtspunkte der Höhe, Gran Canaria
    Foto: dronepicr · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Der Pico de las Nieves funktioniert als Aussichtspunkt aufs große Ganze: Von hier erkennt man die Insel als schroffes Relief, mit dem Kessel von Tirajana, den Kiefernwäldern und der Linie der Gipfel, die ein anderes Gran Canaria zeichnen als das der Südautobahn. Man muss daraus keine lange Wanderung machen, damit es sich lohnt; es genügt, den richtigen Moment zu wählen und einzuplanen, dass das Wetter in der Höhe schnell umschlägt.

    Tipp: Sieh vor dem Aufstieg Vorhersage und Bewölkung nach. Ist der Tag bedeckt, widmest du Tejeda, Artenara oder Bandama besser mehr Zeit, statt einer Aussicht hinterherzujagen, die nicht erscheinen wird.

  5. Mietwagen, um Gran Canaria zu erkunden
  6. 5
    Süden

    Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas

    Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas, Gran Canaria
    Foto: Marc Ryckaert · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

    Die Dünen von Maspalomas sind die große Naturlandschaft des Südens: Dünenfeld, Lagune, Palmenhain und ein sehr klarer Übergang zwischen dem Touristenzentrum und einem Schutzraum. Der Besuch verändert sich mit der Tageszeit; bei tief stehender Sonne bekommen die Dünen Volumen und der Spaziergang wird weit lohnender. Es ist ein unverzichtbarer Halt, aber wegen des touristischen Drucks auch einer der empfindlichsten der Insel.

    Tipp: Halte dich stets an die ausgewiesenen Wege und die abgegrenzten Bereiche. Durchquere keine gesperrten Flächen als Abkürzung und mach die Düne nicht zur Kulisse: Sie ist ein besonderes Naturschutzgebiet.

    Kompletter Guide: Dunas de Maspalomas →

  7. 6
    Süden

    Strand von Maspalomas, Leuchtturm und Promenade von Meloneras

    Strand von Maspalomas, Leuchtturm und Promenade von Meloneras, Gran Canaria
    Foto: Marc Ryckaert · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

    Der Strand von Maspalomas und der Leuchtturm vervollständigen das Bild der Dünen von der Meerseite her. Hier wird die Insel zur Promenade, zu goldenem Sand, Sonnenuntergang und Service, mit Meloneras auf der einen und dem fließenden Übergang zur Playa del Inglés auf der anderen Seite. Es ist der bequeme Ort, um einen Tag im Süden ohne weitere Autofahrten ausklingen zu lassen: ein Bad, ein Spaziergang am Leuchtturm und ein Abendessen ohne logistischen Aufwand.

    Tipp: Wer mit dem Auto kommt, fährt früh los oder nimmt in der Hochsaison kostenpflichtiges Parken in Kauf. Um Dünen und Leuchtturm bei gutem Licht zu sehen, ist der späte Nachmittag meist freundlicher als die Mittagszeit.

    Kompletter Guide: Playa de Maspalomas y Faro →

  8. 7
    Südwesten

    Puerto de Mogán und die Südwestküste

    Puerto de Mogán und die Südwestküste, Gran Canaria
    Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Puerto de Mogán bietet ein ruhigeres, maritimeres Gran Canaria innerhalb des touristischen Südens: ein geschützter Strand, ein Yachthafen, gepflegte Gassen und Bootsausflüge entlang einer Küste, die sich vom Wasser aus besser zeigt als von der Autobahn. Es ist ein bequemer Halt, wenn du in Maspalomas, Puerto Rico oder Amadores übernachtest, und ein guter Ausgangspunkt für Aktivitäten auf dem Meer, ohne die Insel queren zu müssen.

    Tipp: Heb es dir nicht für den Abschluss eines Hochgebirgstags auf: Es liegt in einer anderen Routenlogik. Es funktioniert besser innerhalb eines Tages im Süden, kombiniert mit Maspalomas, Puerto Rico oder einem Bootsausflug.

    Kompletter Guide: Puerto de Mogán →

  9. 8
    Las Palmas · Norden

    Vegueta, Kathedrale Santa Ana und Casa de Colón

    Vegueta, Kathedrale Santa Ana und Casa de Colón, Gran Canaria
    Foto: Gerda Arendt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Vegueta ist das historische Stück, das die Frage beantwortet, was man in Las Palmas de Gran Canaria sehen sollte. Das Gründungsviertel vereint die Plaza de Santa Ana, die Kathedrale, die Casa de Colón, den Markt von Vegueta und Gassen, die noch den Maßstab einer alten atlantischen Stadt bewahren. Man erkundet es am besten zu Fuß, ohne Auto und ohne es am selben Vormittag mit zu vielen Stränden zu vermischen.

    Tipp: Park einmal oder komm mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und geh zu Fuß. Willst du in Museen, prüfe die aktuellen Öffnungszeiten; bummelst du nur, sind früher Morgen und später Nachmittag die dankbarsten Momente.

    Kompletter Guide: Vegueta →

  10. 9
    Las Palmas · Norden

    Las Canteras, Stadtstrand und La Barra

    Las Canteras, Stadtstrand und La Barra, Gran Canaria
    Foto: Matthias Bethke · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Las Canteras ist einer der großen Vorzüge von Las Palmas de Gran Canaria: ein langer, lebendiger Stadtstrand, das ganze Jahr über nutzbar, mit Promenade, Badezonen, lokalem Flair und dem Riff von La Barra, das einen Teil der Bucht schützt. Er braucht keinen komplizierten Plan. Man läuft von La Puntilla zum Auditorio Alfredo Kraus, wählt je nach Seegang einen Abschnitt und lässt die Stadt den Rest erledigen.

    Tipp: Sieh vor der Entscheidung für Baden oder Schnorcheln nach Gezeiten und Wind. La Cícer ist eher etwas für Surfer; der von La Barra geschützte Bereich ist zum Schwimmen meist freundlicher, wenn die Bedingungen passen.

    Kompletter Guide: Playa de Las Canteras →

  11. 10
    Las Palmas · Norden

    Teror und die Basilika del Pino

    Teror und die Basilika del Pino, Gran Canaria
    Foto: Gerd Eichmann · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    Teror bringt den Puls der Mittelgebirgslagen des Nordens: traditionelle Holzbalkone, ein historischer Ortskern, der Platz, der sonntägliche Markt und die Basilika del Pino als religiöser und symbolischer Bezugspunkt der Insel. Es ist kein Halt der großen Distanzen, sondern einer von Maßstab, Details und gemächlichem Bummeln. Er fügt sich sehr gut in eine Route von Las Palmas ins nördliche Inland.

    Tipp: Wenn du sonntags kommst, rechne mit mehr Trubel und weniger Parkmöglichkeiten. Magst du lieber Architektur und Gassen in Ruhe sehen, wähl einen anderen Tag oder komm früh.

    Kompletter Guide: Teror →

  12. 11
    Las Palmas · Norden

    Cenobio de Valerón, Speicher der Ureinwohner

    Cenobio de Valerón, Speicher der Ureinwohner, Gran Canaria
    Foto: Martin Falbisoner · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Das Cenobio de Valerón ist einer der anschaulichsten archäologischen Besuche des Nordens: ein alter Gemeinschaftsspeicher, in den Fels gegraben, mit Hunderten von Kammern und einer strategischen Lage über der Landschaft. Sein Wert liegt darin zu erklären, wie ein Teil der vorspanischen Gesellschaft Gran Canarias organisiert war, nicht darin, ein weiteres schnelles Foto anzuhäufen. Es ist ein kurzer Halt, aber mit großem kulturellem Gewicht.

    Tipp: Prüfe vor dem Abstecher die Öffnung und trage bequemes Schuhwerk. Mit Kindern funktioniert es gut, weil der Besuch anschaulich ist und keine lange Wanderung verlangt.

    Kompletter Guide: Cenobio de Valerón →

  13. 12
    Westen

    Agaete, Puerto de las Nieves und der Kiefernwald von Tamadaba

    Agaete, Puerto de las Nieves und der Kiefernwald von Tamadaba, Gran Canaria
    Foto: trolvag · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Agaete verändert den Ton der Reise: Hafen, Tal, Felsküste, nahe Naturschwimmbecken und ein Gefühl, das atlantischer und weniger nach Ferienanlage wirkt als der Süden. Der Puerto de las Nieves ist der naheliegendste Halt, doch die Umgebung gewinnt, wenn man den Blick ins Tal und nach Tamadaba richtet, einem der großen Kiefernwaldbestände Gran Canarias. Es ist der Westen als Belohnung, nicht als Pflichtprogramm.

    Tipp: Fahr nicht in Eile oder bei schlechtem Wetter nach Tamadaba hinauf. Die Straßen sind langsam, die Aussichtspunkte hängen von der Sicht ab und die Rückfahrt in den Süden kann sich ziehen, wenn du nur nach Kilometern rechnest.

    Kompletter Guide: Puerto de las Nieves y Agaete →

  14. 13
    Inland

    Caldera de Bandama, Vulkan neben der Hauptstadt

    Caldera de Bandama, Vulkan neben der Hauptstadt, Gran Canaria
    Foto: El Coleccionista de Instantes · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    Bandama ist einer der besten Inlandsausflüge in der Nähe von Las Palmas: ein sehr ausgeprägter vulkanischer Kessel, Weinberge ringsum und ein Aussichtspunkt, von dem aus man den Nordosten der Insel begreift, ohne bis ins zentrale Hochland fahren zu müssen. Sie eignet sich perfekt für einen halben Tag, wenn du in der Hauptstadt übernachtest oder Vegueta mit Natur verbinden willst, ohne in den Süden zu fahren.

    Tipp: Entscheide je nach Zeit und Kondition zwischen Umrundung, Blick vom Pico de Bandama oder Abstieg ins Innere. Improvisiere den Abstieg nicht bei großer Hitze oder in Stadtschuhen.

    Kompletter Guide: Caldera de Bandama →

  15. 14
    Inland · Osten

    Barranco de Guayadeque, Höhlen und Kulturlandschaft

    Barranco de Guayadeque, Höhlen und Kulturlandschaft, Gran Canaria
    Foto: Tony Hisgett · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Guayadeque verbindet Schlucht, Palmenhaine, archäologisches Gedächtnis und Höhlenhäuser zwischen Ingenio und Agüimes. Es ist ein sehr grancanarischer Besuch, weil er Naturlandschaft und Wohnform vereint: Es geht nicht nur darum, steile Wände zu betrachten, sondern zu verstehen, wie die Schlucht Leben, Schutz und Wege gebündelt hat. Sie funktioniert gut als Alternative zum Süden, wenn du eine Inlandsroute willst, ohne bis zum höchsten Gipfel zu fahren.

    Tipp: Kombiniere sie mit Agüimes oder Ingenio und meide die heißesten Stunden, wenn du wandern willst. Die Straße führt durch die Schlucht; fahr langsam und blockiere keine Zufahrten von Anwohnern oder Restaurants.

    Kompletter Guide: Barranco de Guayadeque →

Reiseplan

Gran Canaria in 2-3 Tagen

Tag 1 · HochgebirgeRoque Nublo, Tejeda, Bentayga und Artenara
  • Vormittag: Roque Nublo und Parque Rural del Nublo, mit gesichertem Zugang und frühem Aufbruch, um Schlangen, Hitze oder Nebel am späten Vormittag zu vermeiden.
  • Mittag: Tejeda, Essen oder ein kurzer Bummel durchs Dorf, und weiter in die Umgebung des Roque Bentayga, wenn du Spielraum hast.
  • Nachmittag: Artenara und Mirador de Unamuno, oder Pico de las Nieves, wenn die Sicht gut ist und du nicht knapp dran bist mit dem Licht.

Dieser Tag misst sich nicht in Kilometern. Hast du nur 2 Tage, gib Roque Nublo und Tejeda den Vorrang und heb dir Artenara oder Pico de las Nieves für eine andere Reise auf.

Tag 2 · Süden und SüdwestenDünen, Leuchtturm von Maspalomas und Puerto de Mogán
  • Vormittag: Dünen von Maspalomas auf den ausgewiesenen Wegen und Spaziergang zum Strand von Maspalomas, unter Vermeidung der härtesten Sonnenstunden.
  • Mittag: Leuchtturm von Maspalomas, Meloneras oder Playa del Inglés, je nach Standort der Unterkunft und Essensplan.
  • Nachmittag: Puerto de Mogán oder Bootsausflug ab Puerto Rico, um den Tag an der Südwestküste ausklingen zu lassen, ohne ins Hochland zurückzukehren.

Suchst du Ausflüge aufs Meer, ist dies der natürliche Tag, um sie unterzubringen. Kombiniere keinen Nachmittagsausflug per Boot mit einer langen Inlandsroute.

Tag 3 · Las Palmas und NordenVegueta, Las Canteras, Teror und Agaete
  • Vormittag: Vegueta zu Fuß, mit Plaza de Santa Ana, Kathedrale, Casa de Colón und dem Markt von Vegueta, wenn die Öffnungszeiten mitspielen.
  • Mittag: Strand von Las Canteras, Spaziergang von La Puntilla zum Auditorio oder ein Bad, wenn Gezeiten und Wind mithelfen.
  • Nachmittag: Norden je nach Energie wählen: Teror für den historischen Ortskern, Cenobio de Valerón für Archäologie oder Agaete und Puerto de las Nieves, wenn du die Westküste willst.

Versuch nicht, Teror, Cenobio, Agaete und Tamadaba nach einem langen Vormittag in der Hauptstadt zu schaffen. Wähl eine Linie im Norden und mach sie richtig.

Aktivitäten

Was man auf Gran Canaria unternehmen kann

Neben dem, was man auf eigene Faust besichtigt, funktioniert Gran Canaria sehr gut mit geführten Aktivitäten, wenn du nach Regionen auswählst und keine Strecken doppelt fährst. Fürs Hochland, Agaete, Artenara oder Guayadeque erspart das Auto viel Reibung.

Boot und Delfine ab Puerto Rico oder Mogán

Für Familien und Paare, die bereits einen Standort im Süden haben und die Küste vom Meer aus sehen wollen, ohne die Insel zu queren. Bevorzuge Anbieter mit klarer Auslaufregelung bei schlechter werdendem Seegang und meide feste Garantien für Sichtungen.

Bergwandern: Roque Nublo, Tejeda und Tamadaba

Um aus dem Strand-Süden-Kreislauf auszubrechen und die Insel aus Schluchten, Kiefernwald und Aussichtspunkten zu begreifen. Prüfe Zugangsregelung, Wetter und das tatsächliche Niveau der Route: Im Hochland verändert sich ein kurzer Spaziergang bei Wind oder Nebel stark.

Vegueta und Las Canteras zu Fuß in Las Palmas

Für Reisende ohne Auto, Kreuzfahrtgäste oder wer in der Hauptstadt übernachtet. Vegueta erläuft man (Kathedrale, Casa de Colón, Markt) und Las Canteras krönt den Tag mit Stadtstrand; das Auto stört hier mehr, als es hilft.

Autoroute durch Hochland, Norden und Westen

Um Roque Nublo, Tejeda, Artenara, Agaete, Teror oder Guayadeque zu sehen, ohne von Fahrplänen abhängig zu sein. Reserviere in der Hochsaison im Voraus und überlade den Tag nicht mit weit entfernten Punkten: Das Inland verlangsamt alles.

Touren & Aktivitäten auf Gran Canaria werden geladen…

Häufige Fragen

Fragen dazu, was man auf Gran Canaria sehen kann

Was sollte man auf Gran Canaria sehen?

Unverzichtbar ist es, Hochland, Süden, Hauptstadt und Norden zu kombinieren: Roque Nublo, Tejeda, Roque Bentayga, die Dünen von Maspalomas, den Leuchtturm von Maspalomas, Puerto de Mogán, Vegueta, Las Canteras, Teror, Agaete, Bandama und Guayadeque. Hast du wenig Zeit, widme einen Tag dem Hochland, einen dem Süden und einen Las Palmas und dem Norden.

Was kann man auf Gran Canaria unternehmen?

Die besten Aktivitäten sind meist Bootsausflüge ab Puerto Rico oder Mogán, Wanderungen am Roque Nublo und im Hochland, ein Stadtbummel durch Vegueta und Las Canteras, Kajak oder Schnorcheln, geführte Touren durchs Inland und Autorouten durch Agaete, Teror, Artenara oder Guayadeque.

Was sollte man in Las Palmas de Gran Canaria sehen?

In Las Palmas de Gran Canaria gib Vegueta, der Kathedrale Santa Ana, der Casa de Colón, dem Markt von Vegueta, Triana, wenn du Spielraum hast, und dem Strand Las Canteras den Vorrang. Es ist eine Stadt zum Zufußgehen: Park einmal oder komm mit dem Bus und vermeide es, das Auto zwischen nahe gelegenen Haltepunkten zu bewegen.

Lohnt es sich, auf Gran Canaria ein Auto zu mieten?

Ja, wenn du in 2-3 Tagen das Hochland, Agaete, Artenara, Guayadeque, Teror oder mehrere Aussichtspunkte sehen willst. Fährst du nur nach Las Palmas de Gran Canaria oder an einen Strand im Süden, kannst du öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und den einen oder anderen Ausflug kombinieren. Für eine vollständige Route nach Regionen gibt das Auto viel Freiheit.

Wie viele Tage braucht man für Gran Canaria?

Mit 2 Tagen schaffst du eine Hochlandroute und einen Tag im Süden oder in der Hauptstadt. Mit 3 Tagen passt es deutlich besser: einen Tag Hochland, einen für Süden und Dünen, und am dritten Las Palmas und der Norden. Mit 4 oder 5 Tagen kannst du Agaete, Tamadaba, Bandama und Guayadeque ohne Hetze hinzufügen.

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