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14 Orte, die man auf Lanzarote sehen sollte: Timanfaya, Manrique und La Graciosa

Was man auf Lanzarote sehen sollte: Timanfaya, die Weingärten von La Geria, die Architektur von César Manrique und La Graciosa

Ein praktischer Guide von Canarias.app

14 Orte, die man auf Lanzarote sehen sollte

Vulkane, schwarze Lava, die Architektur von César Manrique, unmögliche Weingärten, klare Buchten und ein trockenes Licht, das die Insel zu jeder Stunde verwandelt.

Touren & Aktivitäten auf Lanzarote
Auf einen Blick

Was man auf Lanzarote sehen sollte: Timanfaya, La Geria, Jameos del Agua und der Mirador del Río prägen die Reise – vulkanisches Feuer, Weingärten im Lapilli, die Architektur von César Manrique und Ausblicke nach La Graciosa. Die Insel verlangt kurze, aber gut geordnete Routen, bei denen Strand nur eine Ebene unter vielen ist.

So erkundest du sie

Was man auf Lanzarote sehen kann – nach Gebieten

Lanzarote versteht man nicht, indem man nur Strände aneinanderreiht. Die Insel hat einen eigenen roten Faden: das Feuer von Timanfaya, die Art, wie César Manrique gelehrt hat, die Landschaft zu sehen, die in den Lapilli von La Geria versenkten Weingärten und eine Küste, an der das Licht fast irreal macht, was ohnehin schon vulkanisch war. Man sollte sie geordnet bereisen, denn die Entfernungen wirken kurz, aber jede Region verlangt ihr eigenes Tempo.

  1. 1
    Südwesten

    Timanfaya, der unverzichtbare Vulkanausflug auf Lanzarote

    Timanfaya, der unverzichtbare Vulkanausflug auf Lanzarote, Lanzarote
    Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Timanfaya ist das eindrucksvollste Bild Lanzarotes: Lavafelder, rötliche Krater, schwarze Asche und eine Landschaft, die mit keinem Küstenspaziergang vergleichbar ist. Der touristische Besuch konzentriert sich auf die Montañas del Fuego, mit reguliertem Zugang, geothermischen Vorführungen am Islote de Hilario, der Ruta de los Volcanes per Bus und dem Restaurant El Diablo, das in das von César Manrique entworfene Ensemble eingebettet ist.

    Tipp: Sieh es nicht als freie Tour durch die Vulkane. In Timanfaya gilt es, Zugänge, Beschilderung und erlaubte Wege zu respektieren; wer die freigegebenen Bereiche verlässt, beschädigt einen sehr fragilen Boden und bringt sich womöglich in Gefahr.

    Kompletter Guide: Parque Nacional de Timanfaya →

  2. 2
    Mitte · Südwesten

    La Geria, Weingärten auf Vulkanasche

    La Geria, Weingärten auf Vulkanasche, Lanzarote
    Foto: giggel · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

    La Geria ist eine der ungewöhnlichsten Agrarlandschaften der Kanaren. Die Reben wachsen in Mulden, die in den vulkanischen Kies gegraben sind, geschützt von kleinen Steinmauern, die sie vom Wind abschirmen. Das Ergebnis ist eine Straße der Bodegas, mit vulkanischem Malvasía, schwarzer Erde und sanften Kurven zwischen Timanfaya und dem Inselinneren.

    Tipp: Lege sie auf denselben Tag wie Timanfaya, aber mach am Steuer keine spontane Verkostung daraus. Am besten hältst du bei gutem Licht, betrachtest das Anbausystem und wählst eine bestimmte Bodega aus, wenn du wirklich Zeit hast.

  3. 3
    Norden

    Jameos del Agua, vulkanische Natur, verwandelt in Architektur

    Jameos del Agua, vulkanische Natur, verwandelt in Architektur, Lanzarote
    Foto: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Jameos del Agua bringt wie kaum ein anderer Ort den Blick von César Manrique auf den Punkt: eine Vulkanröhre, ein durch Meereseinsickerungen entstandener unterirdischer See, Pflanzen, Weiß, Stein, Wasser und ein menschlicher Eingriff, der nicht versucht, mit der Höhle zu konkurrieren. Es ist auch der Ort, der mit dem blinden Albinokrebs verbunden ist, einer auf Lanzarote endemischen Art.

    Tipp: Kombiniere ihn mit der Cueva de los Verdes, denn beide gehören zum Vulkansystem des Volcán de la Corona. Wer in der Hauptsaison reist, sollte nicht ohne Plan am späten Vormittag eintreffen: Es ist eines der gefragtesten Zentren der Insel.

    Kompletter Guide: Jameos del Agua →

  4. 4
    Norden

    Cueva de los Verdes, in die Vulkanröhre von La Corona eintauchen

    Cueva de los Verdes, in die Vulkanröhre von La Corona eintauchen, Lanzarote
    Foto: Aneta p · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    Die Cueva de los Verdes erlaubt es, einen Teil der großen Vulkanröhre zu durchwandern, die bei den Ausbrüchen des Volcán de la Corona entstanden ist. Der Besuch funktioniert nicht wie eine weitere dekorative Höhle: Gewölbe, Gänge, Schatten und Maßstabswechsel helfen, das unterirdische Lanzarote zu verstehen, nicht nur die Insel der sichtbaren Krater.

    Tipp: Informiere dich immer vorab über Ticketkauf und Zugangssystem. Plane sie nicht in letzter Minute nach Jameos und Mirador del Río ein, wenn die Zeit knapp ist: Der Norden verdient einen Tag mit Spielraum.

    Kompletter Guide: Cueva de los Verdes →

  5. Mietwagen, um Lanzarote zu erkunden
  6. 5
    Norden

    Mirador del Río, La Graciosa und das Archipiélago Chinijo von oben

    Mirador del Río, La Graciosa und das Archipiélago Chinijo von oben, Lanzarote
    Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Der Mirador del Río liegt getarnt auf dem Risco de Famara und öffnet eines der klarsten Panoramen Lanzarotes: die Meeresenge El Río, La Graciosa und die kleinen Inseln des Archipiélago Chinijo. Das Werk von Manrique zählt hier ebenso viel wie der Ausblick, denn das Gebäude versteckt sich, damit die Landschaft das Sagen hat.

    Tipp: Halte eine Alternative bereit, falls der Norden in Wolken oder Calima erwacht. Bei guter Sicht solltest du dich nicht aufs schnelle Foto beschränken: Terrasse und Panoramafenster erklären sehr gut das Verhältnis von Architektur und Landschaft.

    Kompletter Guide: Mirador del Río →

  7. 6
    Nordosten

    Jardín de Cactus, Guatiza und Manriques letztes großes Werk

    Jardín de Cactus, Guatiza und Manriques letztes großes Werk, Lanzarote
    Foto: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Der Jardín de Cactus verwandelt einen alten Lapilli-Steinbruch in ein pflanzliches Amphitheater aus Stein, Feigenkakteen, Sukkulenten und geschwungenen Linien. Er liegt in Guatiza, inmitten der mit der Cochenille verbundenen Agrarlandschaft, und zeigt eine andere Seite Lanzarotes: weniger epischer Vulkan, mehr ästhetische Präzision, mit einem Manrique, der das Detail bis zur scheinbaren Unausweichlichkeit des Ortes ausarbeitet.

    Tipp: Streiche ihn nicht von der Liste, nur weil er klein klingt. Er funktioniert hervorragend als Zwischenstopp zwischen Teguise, Jameos oder dem Norden und entfaltet sich am besten bei hohem Sonnenstand, wenn die Schatten die Terrassen des Gartens nachzeichnen.

    Kompletter Guide: Jardín de Cactus →

  8. 7
    Mitte

    Fundación César Manrique, das vulkanische Haus, das die Insel ordnet

    Fundación César Manrique, das vulkanische Haus, das die Insel ordnet, Lanzarote
    Foto: wollex · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Der Sitz der Fundación César Manrique nimmt das frühere Wohnhaus des Künstlers in Taro de Tahíche ein, errichtet auf einem Lavastrom. Der untere Teil gliedert sich in miteinander verbundene Vulkanblasen, während der obere mit der traditionellen Architektur Lanzarotes in Dialog tritt. Es ist der Besuch, der am besten verstehen lässt, warum sich die Insel nicht wie andere Küstenziele entwickelt hat.

    Tipp: Mach ihn nach Möglichkeit zu Beginn der Reise. Hat man das Haus gesehen, lesen sich Jameos, Mirador del Río, Jardín de Cactus und Timanfaya mit mehr Verständnis, nicht als lose Attraktionen.

    Kompletter Guide: Fundación César Manrique →

  9. 8
    Süden

    Papagayo, die klaren Buchten im Süden Lanzarotes

    Papagayo, die klaren Buchten im Süden Lanzarotes, Lanzarote
    Foto: Wiki05 · CC0 · Wikimedia Commons

    Papagayo ist die berühmteste Bucht des Südens, doch man sollte sie als Teil des Ensembles der von Los Ajaches geschützten Strände begreifen: heller Sand, ruhiges Wasser, wenn das Meer mitspielt, und eine eher kahle als bebaute Landschaft. Es ist der naheliegendste Badestopp nach einer Tour über Yaiza, La Geria, El Golfo oder Janubio.

    Tipp: Nimm Wasser, Sonnenschutz und realistische Erwartungen mit: Die Umgebung ist nahezu wild und die Zufahrt mit dem Auto kann an besondere Bedingungen geknüpft sein. Stell das Auto nicht so ab, dass es stört, und mach aus dem Besuch kein Wettrennen durch alle Buchten.

    Kompletter Guide: Playas de Papagayo →

  10. 9
    Nordwesten

    Famara, Surf, Wind und eines der großen Lichter Lanzarotes

    Famara, Surf, Wind und eines der großen Lichter Lanzarotes, Lanzarote
    Foto: Chmee2 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Famara verändert den Ton der Insel völlig. Gegenüber der scheinbaren Ruhe von Papagayo geben hier Wind, Brandung, der Risco de Famara und die Silhouette von La Graciosa im Hintergrund den Ton an. Es ist ein Strand für lange Spaziergänge, Surf und Sonnenuntergang, weniger für unbeschwertes Baden an jedem Tag.

    Tipp: Respektiere Flagge, Wellengang und Strömungen. Wer nicht surft, fährt am besten mit einem Spaziergang bei Ebbe und einem Abschluss in Caleta de Famara – ohne davon auszugehen, dass es ein ruhiger Familienstrand sein wird.

    Kompletter Guide: Playa de Famara →

  11. 10
    Norden · Chinijo

    La Graciosa, der Naturausflug ab Órzola

    La Graciosa, der Naturausflug ab Órzola, Lanzarote
    Foto: Gerd Eichmann · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    La Graciosa ist der Ausflug, der Lanzarote zum Archipiélago Chinijo hin erweitert. Man erreicht sie per Fähre von Órzola und das Tempo ändert sich sofort: Sandstraßen in Caleta de Sebo, Fahrräder, freigegebene Wanderwege, klare Strände und das Gefühl einer Insel in der Insel. Sie ist kein dekoratives Anhängsel, sondern ein Schutzgebiet, das Achtsamkeit verlangt.

    Tipp: Plane fast einen ganzen Tag ein, wenn du hinfährst. Nimm Schatten, Wasser und den festen Vorsatz mit, die Wege nicht zu verlassen: La Graciosa wirkt simpel, doch ihre Fragilität lässt keine Improvisation abseits der erlaubten Routen zu.

    Kompletter Guide: La Graciosa →

  12. 11
    Mitte · Norden

    Teguise, alte Hauptstadt und historischer Ortskern Lanzarotes

    Teguise, alte Hauptstadt und historischer Ortskern Lanzarotes, Lanzarote
    Foto: Alberto-g-rovi · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    Die Villa de Teguise bewahrt den historischen Maßstab, den Lanzarote bisweilen hinter seinen Vulkanlandschaften verbirgt. Sie war einst Hauptstadt der Insel, hat einen Kern aus gepflasterten Gassen und niedrigen Häusern und wird ergänzt durch das Castillo de Santa Bárbara auf dem Vulkan Guanapay, das heute mit dem Piratenmuseum verbunden ist.

    Tipp: Der Sonntagsmarkt ist sehr gefragt und verändert die Atmosphäre komplett. Wer Ruhe und Architektur sucht, kommt außerhalb dieser Zeiten; wer den Markt sucht, muss mit Parkplatzsuche, Andrang und einem weniger beschaulichen Besuch rechnen.

    Kompletter Guide: Teguise →

  13. 12
    Westen

    El Golfo und der Lago Verde, vulkanischer Kontrast am Atlantik

    El Golfo und der Lago Verde, vulkanischer Kontrast am Atlantik, Lanzarote
    Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    El Golfo vereint eines der bekanntesten Postkartenmotive Lanzarotes: den zum Meer hin geöffneten Krater, den dunklen Sand, das Fischerdorf und den Charco de los Clicos, auch Lago Verde genannt. Die Wasserfarbe, die Vulkanwand und das Nachmittagslicht machen ihn zu einem äußerst fotogenen Halt, der zugleich nur von den freigegebenen Zugängen aus betrachtet werden sollte.

    Tipp: Steig nicht hinab und überquere keine ausgeschilderten Bereiche, um näher an die Lagune zu gelangen. Richtig ist es, Aussichtspunkte und erlaubte Wege zu nutzen und ihn mit Los Hervideros und Janubio zu verbinden, wenn du die Westküste abfährst.

    Kompletter Guide: El Golfo y Charco de los Clicos →

  14. 13
    Westen · Süden

    Los Hervideros und Janubio, Lava, Meer und Salz

    Los Hervideros und Janubio, Lava, Meer und Salz, Lanzarote
    Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Los Hervideros zeigen die vulkanische Küste in Bewegung: Der Atlantik schlägt in die Lavahöhlen und das Wasser scheint zwischen Tunneln und natürlichen Balkonen zu kochen. Ganz in der Nähe fügen die Salinas de Janubio eine weitere Ebene hinzu: historische Salinen, geometrische Becken, Vögel und Farben, die sich am Tagesende verändern.

    Tipp: Kehr in Los Hervideros dem Meer nicht den Rücken zu und bleib hinter Geländern und auf den Wegen. Für Janubio ordnet die Nachmittagsstunde die Landschaft meist am besten – aber lass dir genug Licht zum Fahren, falls du danach die Insel querst.

  15. 14
    Hauptstadt

    Arrecife, die maritime Hauptstadt, die man nicht auslassen sollte

    Arrecife, die maritime Hauptstadt, die man nicht auslassen sollte, Lanzarote
    Foto: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Arrecife konkurriert weder mit Timanfaya noch mit dem Norden, bringt aber städtisches Leben, Hafen, Strandpromenade und Verteidigungsgeschichte. Der Charco de San Ginés, mit einem Eingriff von César Manrique umgestaltet, bewahrt den maritimen Charakter der Hauptstadt; die Puente de las Bolas und das Castillo de San Gabriel runden einen unkomplizierten Besuch vor oder nach einem Flug ab.

    Tipp: Plane sie als leichten halben Tag ein, nicht als kriterienlosen Lückenfüller. Sie funktioniert gut, wenn du früh ankommst, am Nachmittag abreist oder die Tour mit einem Spaziergang und einem Essen ohne weitere Fahrt abschließen willst.

    Kompletter Guide: Arrecife y Charco de San Ginés →

Reiseplan

Lanzarote in 2-3 Tagen

Tag 1 · Norden ManriqueFundación Manrique, Jameos, Cueva de los Verdes, Mirador del Río und Jardín de Cactus
  • Vormittags: Fundación César Manrique in Taro de Tahíche, um die Bildsprache der Insel zu verstehen, bevor man die Zentren des Nordens betritt.
  • Mittags: Jameos del Agua und Cueva de los Verdes, mit genug Zeit eingeplant, um die beiden Besuche nicht wie einen einzigen Stopp aneinanderzureihen.
  • Nachmittags: Mirador del Río bei guter Sicht und Abstecher nach Guatiza zum Jardín de Cactus, oder Teguise, wenn du den historischen Ortskern bevorzugst.

Ist der Norden bewölkt, dreh die Reihenfolge um und lass den Mirador del Río für die klarste Phase des Tages. Jameos und Cueva sind verlässlicher als ein Panorama.

Tag 2 · Vulkane, Wein und SüdenTimanfaya, La Geria, El Golfo, Los Hervideros, Janubio und Papagayo
  • Vormittags: Montañas del Fuego und Ruta de los Volcanes in Timanfaya, mit reguliertem Zugang und ohne improvisierte Wanderungen durch nicht freigegebene Bereiche.
  • Mittags: La Geria und seine Weingärten auf Lapilli, mit kurzem Halt an einer Bodega oder einem Aussichtspunkt, falls du selbst fährst.
  • Nachmittags: El Golfo und Charco de los Clicos, Los Hervideros, Salinas de Janubio und Abschluss in Papagayo, wenn du Baden und Südlicht suchst.

Das ist der rundeste Tag mit dem Auto. Wer ohne Fahrzeug reist, sollte für Timanfaya und La Geria einen organisierten Ausflug erwägen und Papagayo auf einen anderen Moment legen.

Tag 3 · Teguise, Famara, La Graciosa oder HauptstadtWähle zwischen Nordküste, Abstecher nach La Graciosa oder Arrecife
  • Vormittags: Teguise und Castillo de Santa Bárbara, wenn du Kulturerbe willst, oder Fähre von Órzola nach La Graciosa, wenn du den Tag lieber Chinijo widmest.
  • Mittags: Famara und Caleta de Famara zum Essen, für einen Strandspaziergang und den Risco in Ruhe – stets mit einem Auge auf Wind und Meer.
  • Nachmittags: Arrecife, Charco de San Ginés und Castillo de San Gabriel, wenn du einen städtischen Abschluss nahe Service, Flughafen oder Unterkunft brauchst.

Bei nur 2 Tagen haben Tag 1 und Tag 2 Vorrang. La Graciosa verdient fast einen eigenen Tag; quetsch sie nicht als schnellen Halt zwischen Aussichtspunkten dazwischen.

Aktivitäten

Was man auf Lanzarote unternehmen kann

Über das individuelle Erkunden hinaus funktioniert Lanzarote sehr gut mit geführten Aktivitäten, wenn es um regulierte Zugänge, Bootslogistik oder Routen mit mehreren Stopps geht. Timanfaya, La Geria, Famara, Papagayo und Órzola lassen sich mit eigener Mobilität deutlich besser organisieren.

Timanfaya und die Ruta de los Volcanes

Um den vulkanischen Ursprung Lanzarotes zu verstehen, ohne die regulierten Bereiche zu verlassen oder aus dem Nationalpark einen improvisierten Ausflug zu machen. Wähle zwischen individuellem Besuch des freigegebenen Zentrums oder organisiertem Ausflug, wenn du nicht selbst fahren und parken willst.

César-Manrique-Route und CACT-Zentren

Um Lanzarote über Architektur und Landschaft zu lesen: Jameos del Agua, Mirador del Río, Jardín de Cactus, Cueva de los Verdes und Fundación César Manrique. Fass sie nach Norden und Mitte zusammen und nimm dir Zeit, die Räume zu betrachten, nicht nur zu fotografieren.

Fähre oder Boot nach La Graciosa

Um eine ruhigere Insel mit klaren Stränden, Fahrrad und dem Blick auf den Risco de Famara vom Meer aus hinzuzunehmen. Prüfe Fahrzeiten, den Abfahrtspunkt in Órzola und die Seebedingungen; La Graciosa verlangt Zeit und strikten Respekt vor den Wegen.

Autotour durch La Geria, Süden und Strände

Für einen flexiblen Tag mit Weingärten, El Golfo, Los Hervideros, Janubio, Papagayo oder Famara, ohne auf einzelne Transfers angewiesen zu sein. Ordne den Tag: wenige gut gewählte Stopps, keine Verkostungen am Steuer und Spielraum für Wind und Parkplatzsuche.

Touren & Aktivitäten auf Lanzarote werden geladen…

Häufige Fragen

Fragen dazu, was man auf Lanzarote sehen kann

Was sollte man auf Lanzarote sehen?

Unverzichtbar ist die Verbindung von Vulkanen, dem Werk von César Manrique, Wein und Küste: Timanfaya und Montañas del Fuego, La Geria, Jameos del Agua, Cueva de los Verdes, Mirador del Río, Jardín de Cactus, Fundación César Manrique, Papagayo, Famara, La Graciosa, Teguise, El Golfo, Los Hervideros, Salinas de Janubio und Arrecife.

Was kann man auf Lanzarote unternehmen?

Die besten Aktivitäten sind ein Besuch von Timanfaya mit der Ruta de los Volcanes, eine Tour durch die Zentren von César Manrique, die Überfahrt nach La Graciosa ab Órzola, eine Autotour durch La Geria und den Süden, der verantwortungsvoll geplante Besuch einer Bodega oder Surf und Spaziergang in Famara, wenn das Meer mitspielt.

What to do in Lanzarote

If you search what to do in Lanzarote, focus on four plans: Timanfaya and the volcanic landscape, César Manrique sites such as Jameos del Agua and Mirador del Río, a day trip to La Graciosa, and a road route through La Geria, El Golfo, Los Hervideros, Janubio, Papagayo or Famara.

What to see in Lanzarote

The must-see places in Lanzarote are Timanfaya, Jameos del Agua, Cueva de los Verdes, Mirador del Río, Jardín de Cactus, Fundación César Manrique, La Geria, Papagayo, Famara, La Graciosa, Teguise, El Golfo, Los Hervideros, Salinas de Janubio and Arrecife.

Wie viele Tage braucht man, um Lanzarote zu sehen?

Mit 2 Tagen siehst du das Wesentliche, wenn du einen Tag für den Norden Manriques und einen für Timanfaya, La Geria und den Süden einteilst. Mit 3 Tagen genießt man die Insel deutlich mehr, weil du Teguise, Famara, Arrecife oder einen Abstecher nach La Graciosa ohne Hetze hinzunehmen kannst.

Lohnt sich ein Mietwagen auf Lanzarote?

Ja, vor allem wenn du Timanfaya, La Geria, Papagayo, Famara, Teguise, Órzola und mehrere Aussichtspunkte in wenigen Tagen verbinden willst. Organisierte Ausflüge helfen bei Timanfaya oder La Graciosa, doch das Auto gibt die Freiheit, Regionen zu ordnen und doppelte Wege zu vermeiden.

Was sollte man auf Lanzarote in 3 Tagen sehen?

Auf Lanzarote in 3 Tagen teilt man die Insel am besten nach Regionen auf. Tag 1: Norden von César Manrique, mit Jameos del Agua, Cueva de los Verdes, Mirador del Río und Jardín de Cactus. Tag 2: Timanfaya, La Geria, El Golfo und Los Hervideros. Tag 3: Papagayo, Teguise und Famara, oder Ausflug nach La Graciosa.

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