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Puerto de la Cruz (Teneriffa): Sehenswürdigkeiten in der Stadt des Nordens

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Puerto de la Cruz (Teneriffa): Sehenswürdigkeiten in der Stadt des Nordens

Auf einen Blick

Puerto de la Cruz ist die grosse Tourismusstadt im Norden Teneriffas: historisch, gut zu Fuss erlebbar und eng mit dem Atlantik verbunden. Die Stadt verbindet Altstadtleben, Uferpromenade, Meerwasserpools, schwarzen Sand und tropische Gärten, ohne ihre Massstäblichkeit als echte Stadt zu verlieren. Sie ist ein sehr guter Ausgangspunkt für das Tal von La Orotava und lässt sich hervorragend mit Loro Parque und dem Jardín Botánico kombinieren.

Puerto de la Cruz (Teneriffa): Sehenswürdigkeiten in der Stadt des Nordens (Tenerife)
Foto: Cayambe · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Was Puerto de la Cruz ausmacht

Puerto de la Cruz gehörte zu den ersten grossen Reisezielen der Kanaren und bewahrt bis heute diese Mischung aus offener Besucher-Stadt und ganzjährig bewohntem kanarischem Zentrum. Es ist kein abgeschottetes Resortgebiet: Hier gibt es Plätze, Geschäfte, einen Fischerhafen, historische Gebäude, Terrassen, klassische Hotels und Viertel, die man am besten zu Fuss entdeckt. Der Reiz liegt im Zusammenspiel. Man kann durch das Zentrum schlendern, ans Meer gehen, den Norden Teneriffas spüren und die Stadt als Basis für Natur, Botanik und vulkanische Küste nutzen.

Das Zentrum: plaza del Charco, Hafen und historische Gassen

Der naheliegende Auftakt ist die plaza del Charco mit dem Umfeld des alten Hafens, wo man die Grösse und Struktur der Stadt besonders gut begreift. Von dort lohnt es sich, ohne starre Route durch Strassen mit traditionellen Häusern, kleinen Plätzen, farbigen Fassaden und Abschnitten der Meerespromenade zu gehen. Puerto de la Cruz funktioniert zu Fuss besser als aus dem Auto. Der Charme entsteht beim Verbinden einzelner Ecken, beim Blick zum Meer und in dem ruhigen Rhythmus, den das Zentrum vorgibt. Der Besuch ist frei zugänglich und deutlich lohnender, wenn man ihm Zeit gibt.

Lago Martiánez und Playa Jardín

Lago Martiánez ist eines der Wahrzeichen der Stadt: eine Anlage mit Meerwasserpools, verbunden mit der Formensprache von César Manrique, in der Architektur, Wasser und Landschaft ein sehr prägnantes Bild von Puerto de la Cruz ergeben. Playa Jardín folgt ebenfalls der Idee, Küste und Vegetation zusammenzuführen, mit schwarzem Sand und Gärten direkt am Atlantik. Die Stadt selbst kann man frei erkunden; einzelne Anlagen mit kontrolliertem Zugang können eigene Bedingungen haben. Vor der Tagesplanung sollte man daher die offiziellen Informationen prüfen.

Guter Ausgangspunkt für den Norden

In Puerto de la Cruz zu übernachten oder mehrere Tage zu verbringen, ist sinnvoll, wenn man den Norden Teneriffas kennenlernen möchte, ohne ständig aus dem Süden anzufahren. La Orotava, Icod de los Vinos, Garachico, das Tal und mehrere natürlichere Küstenabschnitte liegen gut erreichbar. Das Klima ist meist mild, doch der Norden kann Wolken, Feuchtigkeit und einen lebhafteren Atlantik mitbringen als die geschützten Strände im Süden. Genau diese Abwechslung gehört zum Charakter des Ortes: weniger glatte Postkarte, mehr echte Landschaft.

Tipps für einen gelungenen Besuch

Plane mindestens einen Vormittag oder einen langen Nachmittag ein, denn Puerto de la Cruz verliert an Wirkung, wenn man nur kurz für ein Foto aussteigt. Bequeme Schuhe sind sinnvoll, ebenso etwas Zeit für den Spaziergang am Meer. Baden sollte man nicht als garantiert einplanen: Der Zustand des Atlantiks entscheidet. Wer Zentrum, Pools und Strand kombinieren will, sollte die Pläne sauber trennen, damit der Tag nicht zur Hetze wird. Die Stadt wirkt am besten in ruhigem Tempo, besonders zum späten Nachmittag und in den Strassen nahe dem Hafen.

Häufige Fragen

Fragen zu Puerto de la Cruz

Kann man Puerto de la Cruz kostenlos besuchen?

Ja. Das Zentrum, die plaza del Charco, der Hafen und die Uferpromenade sind frei zugänglich. Einzelne Anlagen, Pools, Museen oder bestimmte Erlebnisse können Eintritt kosten oder eigene Bedingungen haben.

Was sollte man in Puerto de la Cruz nicht verpassen?

Wesentlich sind die historische Innenstadt, die plaza del Charco, das Hafenviertel, die Meerespromenade, Lago Martiánez und Playa Jardín. Mit mehr Zeit lohnen sich Gärten, städtische Aussichtspunkte und eine Route durch das Tal von La Orotava.

Ist Puerto de la Cruz ein guter Ort zum Übernachten?

Ja, besonders wenn man den Norden Teneriffas erkunden möchte. Die Stadt ist eine bequeme Basis für Küste, historische Orte, Gärten, La Orotava, Icod de los Vinos und Garachico, ohne immer vom touristischen Süden aus starten zu müssen.

Gibt es in Puerto de la Cruz einen Strand?

Ja. Playa Jardín ist der bekannteste Strand der Stadt, mit schwarzem Sand und Gärten. Wie in weiten Teilen des Nordens von Teneriffa sollte man vor dem Baden den Seegang prüfen und die Beschilderung beachten.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Für einen ersten Besuch reicht ein halber Tag, um das Zentrum zu sehen und ans Meer zu gehen. Ein ganzer Tag passt besser, wenn auch Pools, Strand, Garten oder ein entspanntes Essen dazukommen sollen.

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